Functional Movement Screen
Die Basis für Ihren Trainingsplan
Der Functional Movement Screen (FMS) ist ein Beweglichkeits- und Stabilitätstest durch den Sie Ihre funktionelle und sportliche Leistung verbessern und gleichzeitig aktiv Verletzungen im Alltag und Sport verhindern können.
Die Ergebnisse des FMS-Test zeigen Schwachstellen auf und minimiert diese mittels der richtigen Korrektur-Übungen. Diese Übungen führen zu einer Verbesserung der Beweglichkeit, steigern sportliche Leistungen und reduzieren das Verletzungsrisiko. Zudem führen sie zu einer besseren Technik bei sportartspezifischen Bewegungsabläufen.
Im Gegensatz zu den herkömmlichen Untersuchungsmethoden, die für die Erkennung möglicher Verletzungs- und Bewegungsprobleme verwendet werden, ist FMS ein Check-up, der es jedem ermöglicht, die Funktionalität seiner Bewegungen zu beurteilen.
Das besonders Positive am FMS-Test ist, das er aus bewegungsorientierten Tests besteht, die leicht überall durchzuführen sind und dabei sehr zuverlässige Informationen liefern.
Wer Dysbalancen und Schwächen erkennt, kann sein Trainingsprogramm mit Hilfe der Korrekturübungen so individuell gestalten, dass eine Verbesserung der Flexibilität erzielt wird und Verletzungen gezielt vermieden werden.
Mehr über FMS:
Im Fitnesstraining und vielen anderen Sportarten kann man immer wieder Trainierende beobachten, die zwar hochintensiv Sport treiben aber in ihrer ausgeführten, elementaren Bewegung völlig ineffizient sind. Oftmals ist bei Kraft- und Ausdauertraining zu beobachten, dass durch schlechte Bewegungsmuster um ein bestehende Schwachstelle „herumtrainiert“ wird, d. h. die Schwachstellen bleibt untrainiert!
Solche potenziellen, anfänglich jedoch schwer erkennbaren Dysbalancen können bei traditionellen, physiotherapeutischen Untersuchungen und Fitnesstests leicht übersehen werden. Dadurch können langfristig, schwerwiegende, gesundheitliche Probleme entstehen. Wenn dieses Stadium erreicht ist, können auch die besten Programme, Geräte und Trainingsmethoden nicht mehr viel ausrichten.
Aus diesem Grund entwickelte der Physiotherapeut Gray Cook den Functional Movement Screen. Cook, der viele Jahre mit Sportlern zusammenarbeitete verstand, dass es rein logisch betrachtet keinen Sinn ergab auf vorhandene Muskelkraft weitere unkontrollierbare Kraft aufzusetzen. Vielmehr war es nötig neue Wege einzuschlagen und die schwachen Glieder der Kette - Koordination und Beweglichkeit, aufzutrainieren. Bereits nach wenigen Trainingszyklen konnte er feststellen, dass Leistungsplateaus überwunden wurden und sich Verletzungen reduzierten.
Laut Studien konnte mithilfe des FMS bei Footballspielern in den USA Bewegungs-Dysfunktionen frühzeitig erkannt werden. Dadurch konnten Trainer besser erkennen, ob Verletzungen drohen und es war möglich die Ausfallzeiten gezielt zu minimieren. Auch die deutsche Fußballnationalmannschaft mit Jürgen Klinsmann benutzte den FMS-Test in der WM-Vorbereitung 2006.
Heute wird das Functional Movement Screen, das ursprünglich für Sportler entwickelt wurde, mit den gleichen Erfolgen im Breitensport und zur Verletzungsprävention im Alltag eingesetzt.
Die Zielsetzung ist:
- die Weiterentwicklung der Fähigkeit elementare Bewegungsmuster präzise ausführen zu können
- die Verbesserung der Koordination und Flexibilität
- die Verbesserung sportspezifischer Fertigkeiten und Leistungen
- das ausgleichen von Dysbalancen und Verletzungsprävention
Diese Ziele erreichen Sie durch ein optimal, geplantes Flexibilitätstraining.
Für bessere Beweglichkeit, zur Steigerung Ihrer Trainingsleistungen und präventiv können Sie Ihr Fitnesstraining mit einem auf Sie abgestimmten Flexibilitäts-Programm ergänzen.
Fragen Sie Moritz Cramer, Ihren zertifizierten FMS-Experten und Personaltrainer, nach einem persönlichen Termin.
